Gastfreundschaft mit Tradition
Schon 1814 wird der Vorgänger der Altstadt-Stuben, eine Körte, im Verzeichnis der "Gast- und Schenkwirtschaften, bei denen auch Fremde übernachten", genannt.
Von den vier Gaststätten, die ehemals die Kirche umgaben, ist nur noch diese übrig geblieben. Hier spannten die Bauern früher aus, wenn sie wegen der weiten Wege mit Pferd und Wagen zur Kirche kamen.
1988 wurde das Haus von Grund auf umgebaut. Wo früher die Scheune stand, wurde unser Saal eingerichtet und wo anno dazumal die Pferdegespanne festgemacht haben, steht heute in den Sommermonaten unser Biergarten.







